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- Landtagswahl 2027
- Castor Transporte in NRW!
- Gegen Militarisierung und Wehrpflicht
- Mitmachen und einmischen!
Neuigkeiten
Jüdisches Leben schützen, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken!
Die Linke NRW ist tief betroffen wegen des Brandanschlags auf die Bergische Synagoge in Wuppertal-Barmen. Für uns ist besonders der Zeitpunkt erschütternd, zu dem dieser Anschlag stattgefunden hat. Die Tat ereignete sich unmittelbar nach Roschha-Schana, dem jüdischen Neujahrsfest, und nur wenige Tage vor Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag. Jom Kippur steht im Zeichen von Besinnung, Vergebung und Verantwortung. Weiterlesen
Die Linke NRW
Der aktuelle Landesvorstand wurde am 16./17. November 2024 auf dem Landesparteitag in Duisburg für zwei Jahre gewählt.
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Pressemitteilungen
Aus dem Landesverband
Linke NRW fühlt sich bestätigt: Protest gegen Olympia hat Linken Stimmen gebracht
Die Berliner Spitzenkandidatin Elif Eralp lehnte die Olympiabewerbung Berlins entschieden ab. Nun geht sie davon aus, dass sich die Bewerbung Berlins erledigt hat, weil Die Linke auch mit ihrer Ablehnung zu Olympia die Wahlen gewonnen hat. Weiterlesen
Zum Ausbildungsstart in zahlreichen Berufen am 01. September sind immer noch fast 26.000 Bewerber*innen unversorgt. Deshalb fordert Die Linke in NRW die Landesregierung auf,endlich eine Ausbildungsplatzumlage nach dem Bremer Vorbild einzuführen. Der stellvertretende Landessprecher und gewerkschaftspolitische Sprecher, Nils Böhlke, erklärt: Weiterlesen
Die Linke NRW trauert um Jürgen Aust
Am Morgen des 24. August 2026 ist Jürgen Aust gestorben. Jürgen Aust hat wie wenige andere die Partei Die Linke in NRW durch seine wachen Analysen, sein konsequentes Eintreten für soziale Gerechtigkeit und seine Mitarbeit in verschiedenen Gremien und Arbeitsgemeinschaften der Partei mit geprägt. Er hat sich immer eingesetzt für ein sozialistische, antikapitalistische Partei. Weiterlesen
Aus dem Bundestag
Evonik: Investitionen statt Sparzwänge
"Der Arbeitsplatzabbau von Evonik ist ein Armutszeugnis für Wirtschaftsministerin Katharina Reiche und Bundeskanzler Friedrich Merz. Ihre Untätigkeit in Sachen Chemiestandorte ist inzwischen zu einem landesweiten Wirtschaftsrisiko geworden. Weiterlesen
„Die Beschäftigten von Mercedes-Benz in Düsseldorf brauchen keine längeren Arbeitszeiten und weniger Tarifrechte. Sie brauchen eine klare Zukunftsperspektive,“ erklärt Mirze Edis, Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Bundestags und industriepolitischer Sprecher der Linksfraktion anlässlich seiner Unterstützung des bundesweiten Aktionstags der IG Metall für die Beschäftigten der Autoindustrie. Edis weiter: Weiterlesen
Chemiepark in Ostdeutschland durch Enteignung retten
"Es ist ein positives Signal an die Beschäftigten in der Chemie-Industrie, wenn selbst der ehemalige Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle die Enteignung des Dow-Werks in Leuna fordert", stellt Mirze Edis, industriepolitischer Sprecher der Linksfraktion und Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags, anlässlich der Krise um die geplante Schließung des Werks fest. Edis weiter: Weiterlesen
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