„Wo XL-Läden auf machen, werden die umliegenden kleineren Filialen zugemacht. Deren Beschäftigte verlieren ihre Arbeitsplätze. In der eigens neu gegründeten XL-Gesellschaft gelten keine Tarifverträge. Konkret heißt das: Weniger Lohn, 40-Stunden-Wochenarbeitszeit bei Vollzeit (Tarif 37,5). Eine Woche Urlaub weniger, keine Zuschläge für z. B. Überstunden und Spätöffnung, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld!“, so Claudia Leischen, eine der Veranstalterinnen.
Weitere Forderungen aus der Veranstaltung sind: